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Kurzfristige Finanzhilfe für Sana Fürstenland AG

Die Sana Fürstenland AG benötigt von den Aktionärsgemeinden eine Liquiditätsunterstützung von einer Million Franken. Der Stadtrat Gossau legt dem Stadtparlament einen Kreditantrag über 800'000 Franken vor.

Die Corona-Situation führt in den meisten Alters- und Pflegeheimen in der Schweiz zu einer reduzierten Auslastung. Dies hat zwei wesentliche Ursachen. Einerseits die erhöhte Todesfallrate auf Grund des Virus. Und andererseits rückläufige Heimeintritte von Betagten wegen der stark eingeschränkten Sozialkontakte in den Heimen. Die Sana Fürstenland AG hat auf die Corona-Situation bereits 2020 reagiert und für 2021 mit verschiedenen Massnahmen ein plausibles ausgeglichenes Budget vorgelegt. Allerdings hat sich die Situation ab Dezember 2020 negativer entwickelt. Die Auslastung des Betagtenheims Schwalbe liegt um einen Drittel unter den Budgetwerten.

Für die zweite Jahreshälfte zeichnet sich ein Liquiditätsproblem ab. Deshalb ersucht der Sana-Verwaltungsrat die fünf Aktionärsgemeinden um einen Unterstützungsbeitrag von insgesamt einer Million Franken. Die vier umliegenden Aktionärsgemeinden sollen jeweils 50'000 Franken leisten. Der Stadtrat Gossau zeigt Verständnis für die Situation und unterbreitet dem Stadtparlament eine Kreditvorlage für einen Beitrag von 800'000 Franken. Sollten eine der vier Aktionärsgemeinden oder das Stadtparlament diesen Beiträgen nicht zustimmen, müssen andere Lösungen geprüft werden.



Datum der Neuigkeit 23. Juni 2021


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