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Persönliche Tablets ab der fünften Klasse

Die vorberatende Kommission "Informatik Volksschule; Anschaffung 1zu1-Geräte" beantragt dem Stadtparlament die Anschaffung persönlicher Tablets für Schülerinnen und Schüler ab der 5. Klasse. Das Parlament soll hierfür einen Investitionskredit von 931'950 Franken genehmigen.

Der Lehrplan Volksschule St. Gallen sieht die Einführung des Fachs Medien und Informatik ab der fünften Klasse vor. Um den Lehrplan umzusetzen, soll jede Schülerin und jeder Schüler ab der fünften Klasse ein persönliches Gerät erhalten. Damit wird digitales Lernen ermöglicht und die Chancengerechtigkeit erhöht. Auch kommt die Schule damit den Ansprüchen der Wirtschaft ein Stück weit entgegen.

Tablets im Vorteil gegenüber Laptop

Die vorberatende Kommission ist der Auffassung, dass in die Bildung investiert werden muss. Nach welcher Zeit die Geräte den Fünftklässlerinnen und Fünftklässlern für das Lernen und Arbeiten nach Hause gegeben werden, liegt in der Entscheidungskompetenz des Schulrats. Dazu müssen zuerst die nötigen Kompetenzen der Kinder aufgebaut werden.

Weiter hat die vorberatende Kommission die Frage diskutiert, ob für die Schülerinnen und Schüler Laptops anstelle von Tablets beschafft werden sollten. Eine sorgfältige Evaluation hat klare Vorteile für das Tablet aufgezeigt. Dabei wurde von einer fünfjährigen Lebensdauer der Geräte ausgegangen. Das Zubehör, die Lizenzen und der Support pro Schülerin und Schüler kosten 850 Franken, während ein Laptop je nach Marke zwischen 1'250 und 1'750 Franken kostet. Die Ausstattung mit Tablet kostet somit pro Schüler und Jahr 170 Franken.

VBK unterstützt Kreditantrag

Die vorberatende Kommission unterstützt den Antrag des Stadtrates und beantragt dem Parlament die Anschaffung persönlicher Tablets für Schülerinnen und Schüler ab der fünften Klasse. Wenn das Parlament den Investitionskredit genehmigt, könnten die 1zu1-Geräte schon nach den Sommerferien 2022 im Schulbetrieb zum Einsatz kommen. Bis zu diesem Zeitpunkt werden auch die Lehrkräfte die entsprechenden Weiterbildungen absolviert haben, so dass sie die neuen digitalen Möglichkeiten lernwirksam und kindgerecht einsetzen können.



Datum der Neuigkeit 21. Juni 2021


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