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Keine Pflicht für Lärmschutzmassnahmen

Bis Ende Februar 2020 liegt das Lärmschutzprojekt für die Gemeindestrassen öffentlich auf. Bei einem einzigen Gebäude leistet die Stadt Gossau einen Beitrag an Schallschutzfenster. Ansonsten sind keine baulichen oder organisatorischen Massnahmen an Gebäuden entlang von Gemeindestrassen vorgesehen.

Im Mai 2018 hatte der Stadtrat in seiner Antwort auf die Interpellation "Vollzugsnotstand bei den Lärmschutzmassnahmen" festgestellt, dass entlang der Gemeindestrassen voraussichtlich keine Lärmschutzmassnahmen erforderlich sind. Dies wird nun durch das Lärmschutzprojekt bestätigt, welches bis 28. Februar 2020 öffentlich aufliegt. Dafür wurde die Entwicklung der Lärmbelastung bis ins Jahr 2038 prognostiziert. Kein Grundstück an Gemeindestrassen liegt über den Alarmwerten. In solchen Fällen müsste die Stadt Sanierungsmassnahmen ergreifen.

Bei einem Wohnhaus an der Mooswiesstrasse liegt die Lärmbelastung nahe am Alarmwert. Analog zur Praxis des Kantons leistet die Stadt hier freiwillig einen Beitrag an Schallschutzfenster. Bei 53 weiteren Liegenschaften liegt die prognostizierte Lärmbelastung über dem Immissionsgrenzwert. Allerdings sind bei all diesen Gebäuden Lärmschutzmassnahmen an der Quelle wie Temporeduktionen, lärmarme Strassenbeläge oder Lärmschutzwände nicht möglich oder nicht verhältnismässig. Mit dem Lärmschutzprojekt liegt der geplante Verzicht auf Massnahmen bis 28. Februar 2020 öffentliche auf.



Datum der Mitteilung 27. Jan. 2020


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