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Stadtrat für Langsamverkehrs-Querung am Bahnhof

Mit einer Fuss- und Veloquerung am Bahnhof Gossau lassen sich die Sport- und Freizeitanlagen südlich der Bahn einfacher erreichen. Dies entspricht einer Zielsetzung des Stadtentwicklungskonzepts. Deshalb unterstützt der Stadtrat die entsprechende Volksinitiative.

Im März 2020 hat die CVP die Volksinitiative "Fuss- und Veloquerung Bahnhof Gossau" mit 884 gültigen Unterschriften eingereicht. Diese Initiative will, dass der Stadtrat innert drei Jahren nach Annahme ein baureifes Projekt für eine solche Langsamverkehrs-Querung vorlegt. Deren Standort soll die Bedürfnisse der Bevölkerung und die Gegebenheiten am Bahnhof optimal berücksichtigen. Bestandteil der Initiative ist ein Projektierungskredit von 450'000 Franken.

 

Entspricht Aussagen des Stadtentwicklungskonzepts

Der Stadtrat beantragt dem Parlament die Initiative anzunehmen. Die gute Erreichbarkeit der Sport- und Freizeitanlagen südlich der Bahnlinie ist eine Zielsetzung des Stadtentwicklungskonzepts. Die heutige reine Fussgängerquerung erfüllt diese Erwartung nicht.

Mit der Realisierung der geplanten Sportanlagen im Gebiet Buechenwald wird eine attraktive Querung für Radfahrer und Fussgänger noch bedeutender. Zudem liesse sich mit dieser Querung die Linienführung des kantonalen Radwegs optimieren.

 

Direkter Auftrag oder Volksabstimmung

Dem Stadtparlament stehen zwei Wege offen. Wenn es dem Antrag des Stadtrates folgt und die Initiative annimmt, hat der Stadtrat den Auftrag, die Projektierung anzugehen. Dafür wäre auch der Projektierungskredit von 450'000 Franken bewilligt. Für diesen Fall beantragt der Stadtrat einen zusätzlichen Kredit von 20'000 Franken. Für die Begleitung dieses Projektes muss das städtische Tiefbauamt externe personelle Unterstützung beziehen.

Wenn das Stadtparlament die Initiative ablehnt, wird eine Volksabstimmung erforderlich. Dies wäre auch der Fall, wenn das Stadtparlament nicht zum Vorstoss Stellung nimmt.



Datum der Neuigkeit 2. Juni 2020


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