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Acht Prozent mehr Steuereinnahmen

Die Stadt Gossau hat im Jahr 2016 4,7 Millionen Franken mehr Steuern eingenommen als budgetiert. Allein die Steuern der natürlichen Personen fielen um 2,8 Millionen Franken höher aus. Die Grundstückgewinnsteuern schlossen mit 1,1 Millionen über dem Budget ab.

Die Einnahmen der kommunalen Steuern und der Anteile an kantonalen Steuern decken rund 70 Prozent des städtischen Haushaltes. Entsprechend ist der Steuerabschluss zumindest ein Trendsignal für den Abschluss der Jahresrechnung des städtischen Haushalts. Für 2016 hatte der Stadtrat Steuereinnahmen von 55,9 Millionen Franken budgetiert. Der Steuerabschluss totalisiert nun aber 60,6 Mio. Franken, also 4.7 Mio. Franken oder acht Prozent mehr.

Plus bei Einkommens- und Vermögenssteuern
Die Einkommens- und Vermögenssteuern der natürlichen Personen tragen 3,1 Mio. Franken dazu bei. Bei den Steuern 2016 hatte der Stadtrat Einnahmen von 43,5 Millionen Franken budgetiert, eingegangen sind 44,7 Mio. Franken. Die Besserstellung von gut 1,2 Mio. Franken entspricht einer Abweichung von 3.0 Prozent.
Die Steuereinnahmen für Vorjahre schliessen mit 2.9 Mio. Franken ab; dies sind 1,6 Mio. Franken mehr als veranschlagt. Die konsequente Bewirtschaftung von Verlustscheinen brachte im abgelaufenen Jahr 370000 Franken ein. In den letzten drei Jahren konnte die Stadt Gossau Steuerverlustscheine im Umfang von einer Million Franken eintreiben.

Immobiliensteuern weiterhin hoch
Auch sämtliche Steuern, die auf der Grundlage von Immobilienwerten basieren, haben über den Erwartungen abgeschlossen. Die Grundsteuern liegen um 170000 Franken höher (Budget 2,3 Mio. Franken), die Handänderungssteuern um 230000 Franken (Budget 1.2 Mio. Franken) und die Grundstückgewinnsteuern um 1,1 Mio. Franken über den ursprünglich budgetierten 850000 Franken.
Wegen der wirtschaftlichen Grosswetterlage waren die Steuern 2016 der juristischen Personen mit 5,75Mio. Franken gleich hoch wie 2015 budgetiert worden. Heute zeigt sich, dass die effektiven Einnahmen 2016 mit 5,91 Mio. rund 160000 Franken über dem Voranschlag liegen.

Datum der Neuigkeit 16. Jan. 2017


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